Einsatz hat sich gelohnt

1897924_760618824003379_2533046647114585057_nEinsatz hat sich gelohnt – es tut sich was in der Klutert
Am letzten Sonntag gingen mehrere Politiker/innen der Stadt, darunter auch Ulrich Röhder und Petra Backhoff von den Grünen, gemeinsam mit der aufmerksamen und interessierten Bürgerin Monika Schwarz durch die Klutert. Was wir dort direkt am „Magneten“ der Klutertstadt zu sehen bekamen, war alles andere als gepflegt und einladend. Teilweise große Müllberge rund um Bänke, keine oder überlaufene Mülleimer, fehlende Sitzbänke und zum Teil gefährlich abgeknickte Bäume und Äste, die über den Spazierwegen baumeln. Weiterlesen

Wann kommt eigentlich das versprochene Tourismuskonzept?

Eröffnung des E-Bik Verleih (2013) v.l.n.r. Bürgermeister Wiggenhagen, Herr Külpmann (Haus Ennepetal und Freizeit GmbH), Herr Erlenhofer (Stabstelle Tourismus)

Eröffnung des E-Bike Verleih (2013)
v.l.n.r. Bürgermeister Wiggenhagen, Herr Külpmann (Haus Ennepetal und Freizeit GmbH), Herr Erlenhofer (Stabstelle Tourismus)

Wir halten dies für ein wichtiges Aufgabenfeld.

Da es „gefühlsmäßig“ sehr still um diese Thematik geworden ist, möchten wir im kommenden Hauptausschuss den Sachstand erläutert wissen.
Nachdem nun Frau Böttcher die Phase der Einarbeitung nun hinter sich gelassen haben müsste, erwarten wir nun konkrete Ergebnisse und Vorschläge.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zur Jahreshaupt-versammlung

 

 

Liebe Mitglieder und Freunde der Grünen, hiermit laden wir euch herzlich ein zur

Jahreshauptversammlung die am Montag, den 10. November 2014, 19 Uhr im Grünen-Büro (Voerder Straße 71)

stattfindet.

 

Tagesordnungspunkte:

 

  •  Feststellung der fristgerechten Einladung
  • Genehmigung der Tagesordnung
  • Rechenschaftsbericht des Vorstandes / des Kassierers
  • Entlastung des Vorstandes / des Kassierers
  • Wahl des Ortsverbandssprechers
  • Wahl des Vorstandes
  • Bericht des Fraktionsvorsitzenden Ulrich Röhder
  • Bürgermeisterwahl 2015
  • Diskussion aktueller kommunaler Themen
  • Verschiedene

Über eine rege Teilnahme würden wir uns sehr freuen und verbleiben

 

mit freundlichen Grüßen

 

Ulrich Röhder

 

Vorstellungen der Grünen zum Gebäudenutzungs-konzept (GNK)

10801648_748782751853653_4330436456848495150_nDas GNK dient der Anpassung der vorgehaltenen Schulstandorte an heutige Anforderungen und die zukünftige Entwicklung der Schülerzahlen in Ennepetal. Zudem soll damit auch eine optimale Unterbringung der anderweitigen städtischen Einrichtungen (wie Stadtarchiv und Musikschule) umgesetzt werden.Welche sachlichen Vorgaben sollen bei der Umsetzung Beachtung finden und welche Ziele werden verfolgt?– nachhaltige, langfristige Lösungen (zukünftige Nutzung mind. 20-30 Jahre)
– geringe Investitionskosten für Umbauten, eventuelle Neu- oder Anbauten, Umzüge etc.
– möglichst viele freiwerdende Gebäude (Verkaufserlöse möglich)
– möglichst geringe Unterhaltskosten der genutzten Gebäude 

Welche sonstigen politischen Ziele spielen bei der Erstellung des GNK noch eine Rolle?

Einbindung der Betroffenen in den Entscheidungsprozess
– hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und bei den Betroffenen
– gute Anbindung an den ÖPNV
– Vereinbarkeit mit allgemeinen stadtentwicklungspolitischen Zielen, wie z.B. Stärkung der Innenstadt

Bis hierher findet sich im politischen Raum eine große Übereinstimmung, was die Ziele und die Maßgaben betrifft. Bei den sich daraus entwickelten Ergebnissen sind aber große Unterschiede festzustellen, die aus einer unterschiedlichen Gewichtung der Maßgaben resultieren.
Uns Grünen ist ein kurzfristiger Verkaufserlös weniger bedeutsam, als die Einsparung dauerhaft hoher Energiekosten bei der Nutzung der Gebäude. Aus diesem Grund scheiden die Harkortschule und die Grundschule Hasperbach mit ca. dem 1,5-fachen Energieverbrauch pro Quadratmeter x Jahr im Vergleich zu den Schulen Friedenstal und Rüggeberg als Alternative aus (die Werte liegen deutlich über den Grenzwerten, die der European- Energie-Award für Schulen benennt).
Der Investitionsbedarf, um auf die gleichen energetischen Werte zu gelangen, ist für diese Gebäude nicht ermittelt worden. Für den Standort Hasperbach werden zudem keine Kosten für die Umsetzung des erforderlichen Brandschutzes genannt.

Die Unterbringung der Musikschule in dem Gebäude der HS-Friedenshöhe lässt sich nur durch große Umbaumaßnahmen realisieren. Schon jetzt aber ist klar, dass bei einer gemeinsamen Nutzung kein Raumangebot für zukünftige, nicht vorhersehbare Entwicklungen mehr besteht. (Inklusion, Einzelförderung etc.)
Außerdem ist die Anbindung an den ÖPNV der Schule Friedenshöhe wesentlich ungünstiger, als bei einer zentrumsnahen Ansiedlung der Musikschule.

Im Frühjahr dieses Jahres haben die Grünen – entgegen den Planungen – erreicht, dass auch die betroffenen Schulleitungen in den Entscheidungsprozess eingebunden werden. Diese haben sich nun einheitlich gegen eine gemeinsame Nutzung des Gebäudes der Grundschule Milspe ( HS Friedenshöhe) und der Musikschule ausgesprochen.

 

Welches Konzept bevorzugen die Grünen?

- Die kath. Grundschule zieht in das Gebäude in Rüggeberg. Bei einer durchgehenden 2-Zügigkeit fehlen allerdings 2 Räume (100 qm, Invest. ca. 250.000 Euro)

- Zusammenschluss der Grundschulen Wassermaus, Friedenstal und Rüggeberg zu der GS-Milspe im Gebäude der HS Friedenshöhe.

- Die Musikschule und das Stadtarchiv werden nach unseren Vorstellungen bei optimaler Raumausnutzung im Gebäude der GS Friedenstal zentrumsnah untergebracht. (Invest ca. 350.000Euro)

- Die Gebäude Harkortschule, Stadtarchiv Kirchstraße, Wassermaus und Schule Hasperbach könnten somit vermarktet werden.

Insgesamt betrachtet ist diese Lösung wirtschaftlich günstig und zudem sozialverträglich. Die Grünen regen zudem an, dass die Stadtverwaltung, die politischen Parteien und die Einwohner Hasperbachs Lösungsansätze suchen, den Stadtteil Hasperbach dauerhaft zu stärken. Dies könnte beispielsweise durch eine Bürgerinitiative – ähnlich dem Ortsteil Oberbauer – erfolgen.