Grüne Themen werden auch in der nächsten Legislaturperiode eine Rolle in Ennepetal spielen.

Während in Ennepetal eine Straße nach einem SA und NSDAP Mitglied und vermutlichen NS-Denunzianten benannt wurde

Grüne Themen werden auch in der nächsten Legislaturperiode eine Rolle in Ennepetal spielen.

Über aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter würden wir uns sehr freuen.

Wir treffen uns in der Regel jeden Montag, um 19 Uhr, im Grünen Büro (Voerder Straße 71).

Nun geht es an Themen wie: Gebäudekonzept, weiterer Ausbau erneuerbarer Energien, zeitgemäße und umweltverträgliche Verkehrskonzepte für Ennepetal, Vermeidung einer weiteren Zersiedelung, ein attraktives Tourismuskonzept und auch die Veröffentlichung des von den Grünen in Auftrag gegebenen Gutachtens zur umstrittenen Namensgebung „Dr. Fitz Textor Ring“ steht auf unserer Agenda.

Wir bedanken uns bei unseren Wählern

Gruppenbild Bärbel Höhn

Wir bedanken uns bei unseren 1.127 Wählerinnen und Wählern für das stabile Ergebnis.

Die Grünen sind voraussichtlich wieder mit vier Sitzen im Rat vertreten. Wir bleiben am Ball!

Grüne Themen werden auch in der nächsten Legislaturperiode eine wichtige Rolle in Ennepetal spielen.

Über aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter würden wir uns sehr freuen. Wir treffen uns in der Regel jeden Montag, um 19 Uhr, im Grünen Büro (Voerder Straße 71).

Nun geht es an Themen wie: Gebäudekonzept, weiterer Ausbau erneuerbarer Energien, zeitgemäße und umweltverträgliche Verkehrskonzepte für Ennepetal, Vermeidung einer weiteren Zersiedelung, ein attraktives Tourismuskonzept, usw… Packen wir es an!

Vorstellung der Kandidaten

Sven Hustadt

Sven Hustadt

Wahlkreis Nr.3

Sven Hustadt

Meine Schwerpunkte:

Großflächiger Ausbau von regenerativen Energien, massiver Ausbau von energieeffizienter Technologie in Ennepetal (zb. LED Lichttechnologie), Ausbau der Elektromobilität, massive Energetische Sanierungsmaßnahmen in Öffentlichen Gebäuden,

Ennepetal als Klimafreundliche und zukunftsorientiert Stadt.

Jürgen Hofmann

Jürgen Hofmann

Wahlkreis Nr. 6

Jürgen Hofmann

Meine Schwerpunkte: Bau- und Planungsrecht, mehr und bessere Radwege in Ennepetal,

ein gemeinsames Radwegenetz mit den nachbarstädten abgestimmt, ein Flachendeckendes Netz von E-Bike Ladestationen

Stefan Mayer-Stoye

Stefan Mayer-Stoye

Wahlkreis 11

Stefan Mayer-Stoye

Meine Schwerpunktthemen

Stärkung der „weichen“ Standortfaktoren wie z. B Verbesserung der kommunalen Energiebilanz durch Einsparung und Ausbau regenerativer Energien,

Ausbau musischer Bildungsangebote,

Erhalt und ggf Ausbau der Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche,

Verbesserung der Nahversorgung in Außenbereichen

Christian Stolz

Christian Stolz

Wahlkreis Nr.12

Christian Stolz
Ich strebe den Ausbau von Solaranlagen und Kleinstwindkraftanlagen auf städtischen Gebäuden
ebenso wie LED-Lichttechnologie in Ennepetal.

–   den Einsatz von Wasserkraftwerken. Ennepetal ist eine äußerst wasserreiche
Stadt mit einer Talsperre.

Andrea Hüsken

Andrea Hüsken

Wahlkreis Nr.16

Andrea Hüskem.

Ich strebe  ein Kulturnetzwerk an, das sich unter Beteiligung des Kulturamtes
entwickelt.

–         Mehr Kunst im öffentlichen Raum

–         Ausweisung von Graffitikunstflächen

Michael angerhausen

Michael Angerhausen

Wahlkreis Nr 20

Michael Angerhausen

Für mich gehört zu einer guten Verkehrsinfrastruktur auch ein gutes und
günstiges Angebot des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), der eng mit
anderen Verkehrsträgern verzahnt ist und sowohl in der Freizeit wie auch
beruflich zu allen Tageszeiten gut nutzbar ist.

–         Ich erwarte den Ausbau des E-Bike-Verleihs. Einen Standort in der
Innenstadt, ein effektives Werbekonzept sowie ein Online-Buchungssystem.

–         Für die FahrradfahrerInnen erwarte ich den Ausbau von Fahrradstrecken,
den Aufbau eines flächendeckenden Netzes von Aufladestationen, die Integration
von Partnern (beispielsweise Rüggeberger Campingplatz, Gastronomen im
Stadtgebiet) sowie das Aufstellen von abschließbaren E-Bike-Fahrradboxen am
Bahnhof und an anderen markanten Plätzen in Ennepetal.

Nachbetrachtung zur Schulausschuss-Sitzung vom 19. Mai 2014 – Wo bleibt die Bürgerbeteiligung?

Katholische Grundschule (Quelle: Ennepetal.de)

Katholische Grundschule
(Quelle: Ennepetal.de)

Trotz aller Schelte, die unsere Fraktion in den letzten Ausschuss-Sitzungen bekommen hat, bleiben wir Grünen bei unseren Bedenken und Einwänden bezogen auf das vorliegende Gebäudenutzungskonzept. Warum sind wir dagegen?

Weil wir zunächst davon ausgegangen sind, dass die Konzepte vorher abgestimmt wurden – z.B. mit den Schulleitungen.

Wenn wir dann aus Briefen einzelner Schulleitungen erfahren, dass man hier niemanden mit auf den Weg genommen hat, können und wollen wir dies nicht ignorieren. Wir werten es als falsch, zunächst ein Konzept zu beschließen und erst dann diejenigen einzubeziehen,  die mit den Konsequenzen leben und arbeiten müssen.

Bürgerbeteiligung sieht bei den Grünen anders aus. Auch das Argument, Schüler, die aktuell die Schulen besuchen, seien nicht betroffen, ist eine müde Krücke. Von dem Konzept sind ganze Stadtteile betroffen. Gerade weil wir eigentlich noch genug Zeit haben, erwarten wir, dass die Menschen einbezogen werden.

Unsere Anmerkungen im Überblick:

–         Das Konzept sieht vor, die neue „Grundschule Milspe“ am Standort der jetzigen Hauptschule Friedenshöhe zu verorten. Die Schulen Friedenstal, Wassermaus und Rüggeberg sollen dort zusammenfasst werden. Zudem soll dort auch die Musikschule ein neues Zuhause finden. Schon jetzt steht in dem Konzept allerdings darauf hingewiesen, dass damit diese Schule „auf Kante genäht“ wird – also schon proppenvoll ist, bevor sie startet.

–         Die Tatsache, die Schule Friedenshöhe immer wieder als „zentrumsnah“ zu bezeichnen, rückt sie räumlich nicht näher ans wirkliche Zentrum heran. Dieser Standort erfordert bei der Aufnahme von drei Grundschulen eine optimierte Anbindung an den ÖPNV. Für Musikschüler halten wir den Standort Friedenshöhe für ungeeignet, da sie für Kinder aus Stadtteilen wie Voerde, Oberbauer oder Büttenberg nur mit zeitlich sehr hohem Aufwand – oder per Auto – zu erreichen ist. Wir Grünen möchten die Musikschule zentrumsnah ansiedeln, z.B. in  der jetzigen Grundschule Friedenstal.

–         Am 26.06.2013 gab es hierzu einen Beschluss des Kulturausschusses unter dem Vorsitz von Ludger Brinkmann, demzufolge die Musikschule sukzessiv am Standort Friedenstal untergebracht werden soll. Ein Beschluss, sie nun in der Friedenshöhe anzusiedeln, missachtet dieses Abstimmungsergebnis.

–         Die Katholische Grundschule an den Standort Rüggeberg zu verlegen, halten wir für falsch. Es bedeutet nicht nur die räumliche Trennung vom Standort des Gotteshauses, sondern mutet den Bürgerinnen und Bürgern, die sich für eine konfessionelle Schule entscheiden, zum Teil erhebliche Anfahrten zu. Dies wurde im Schulausschuss vom 19. Mai auch von Eltern, Lehrern und der Schulleitung beanstandet.

–         Sollte die katholische Grundschule am jetzigen Standort bleiben würde dies Sanierungskosten von  knapp über 1 Millionen Euro erfordern. Zieht die Schule nach Rüggeberg geht man von Umbaukosten in Höhe von 2 Millionen Euro aus (wenn die Kath. Grundschule in Rüggeberg zweizügig sein soll).

–         Die Kosten des Umzuges, des gerade erst vor kurzer Zeit in der Kirchstraße untergebrachten Stadtarchives an den nun geplanten Standort Hasperbach stehen noch nicht fest (siehe fehlender Brandschutz)

In aller Deutlichkeit: Wir Grünen haben die rechtzeitige Erstellung eines gültigen Gebäudenutzungskonzeptes zur Orientierung aller Akteure gefordert. Wir möchten ein solches Konzept. Wir möchten es aber auf breiter Basis verabschiedet wissen. Wir erwarten, dass die Menschen unserer Stadt an solch langfristigen und zukunftsorientierten Prozessen beteiligt werden – sei es auch noch so bequem, es rucki-zucki durch die Ausschüsse zu peitschen und dann das Gespräch zu suchen. Neue Sichtweisen ergeben manchmal auch neue Perspektiven.