Nachholbedarf bei Kinderrechten in Nordrhein-Westfalen (WR, 05.12.2019)

Für die Klutertstadt nehmen die Grünen diese Studie zum Anlass, um mehr Sicherheit von Schulwegen in Ennepetal einzufordern. Beispielhaft verweisen die Grünen Ennepetal eindringlich auf die aktuelle bedenkliche Situation für Kinder, Schüler Erwachsene am Busbahnhof in Milspe hin.

Dort gibt es keine angeleitete und als sicher geltende Führung für Fußgängerinnen und Fußgänger zu den Bushaltestellen. „Es ist unhaltbar, dass Kindern ein beliebiger Weg zwischen Busbahnhof und von dort Richtung Marktstraße zugemutet wird“, betont Petra Backhoff von der Grünen Ratsfraktion. Die Situation wird nach unserer Meinung in Kürze, nach der Öffnung der Voerder Straße, noch unübersichtlicher.

Verwaltung, Stadtbetriebe und Verkehrsexperten sind gefordert, hier schnellstmöglich eine Lösung zu finden. Der Hinweis der Verwaltung, dass unter den gegebenen Bedingungen ein Zebrastreifen nicht zulässig sei (dies sei nur zwischen zwei Bürgersteigen möglich), darf keine Entschuldigung darstellen.

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